Heimatverein Altenstadt/WN
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Das alte Schul- und Mesnerhaus

Ein kleiner Beitrag zur Altenstädter Schulgeschichte von Jörg Krämer

(Vortrag zum 20-Jahres-Jubiläum des Heimatvereins am 18. 7. 2010)

Beginnen wir diesen kleinen Ausflug in die Geschichte des Altenstädter Schul- und Mesnerhauses mit der nebenstehend gezeigten Zeichnung des Herrn Linhardt aus dem Jahre 1931. Es ist ein Blick auf den uns allen bekannten Altenstädter Pfarrplatz. Mit den drei markanten Gebäuden: alter Pfarrkirche, dem Schul- und Mesnerhaus, sowie dem Pfarrhof. Dieser Platz ohne Frage so etwas wie die „ortsgeschichtliche“ Keimzelle Altenstadt/WN, genauer jenes Vorgängerortes der um diesen Pfarrplatz herum unter dem Namen „Nuiwenmarkit“ im 12. Jahrhundert gegründet worden sein mag. In der von J.B. Laßleben 1907 begründet und verlegten Heimatzeitschrift „Die Oberpfalz“, wird bereits in der Jahrgangsfolge 1937 1 darauf hingewiesen dass, das Ensemble am Altenstädter Pfarrplatz „ besonders mit seinem malerischen Pfarrgarten“, in die Liste schützenswerter Objekte aufgenommen werden sollte. Ob dies je geschehen ist, lassen wir es dahingestellt sein. Jedenfalls stuft auch der Flächennutzungsplan des Jahres 1978 2 auf seinen Seiten 16/17 das Ensemble Pfarrplatz - mit der alten Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert, dem Pfarrhaus aus dem Jahre 1736 und dem alten Schul- und Mesnerhaus aus dem 18.Jahrhundert - als schützenswerte architektonische Gruppe ein.

Hier noch einmal eine ältere Aufnahme des gesamten Ensembles. Rechts, neben dem Torbogen sehen wir das alte Schul- und Mesnerhaus um das es im wesentlichen gehen soll. Das heutige Haus Nr. 50 am Pfarrplatz wurde im Jahre 1920 aus dem Besitz der katholischen Kirchenstiftung von der politischen Gemeinde Altenstadt/WN erworben und gehört dieser bis dato. Es diente, bis zum Bau des neuen Schulhauses im Jahre 1910, als Schulhaus der Gemeinde und als Lehrer und Mesnerwohnung. Nach dem Bau des neuen Schulhauses war das Haus Lehrerwohnung und Gemeindekanzlei.

Das nebenstehende Bild zeigt uns den Zustand des Pfarrplatzes mit Schul- und Mesnerhaus im Jahre 1907, zu einem Zeitpunkt als es noch vollem Umfang als Schulgebäude und Lehrerwohnung genutzt wurde. Zum Anwesen gehörten in dieser Zeit auch der sogenannte Schulstadl im Schulgarten, auf dessen Platz seit 1928 das vormalige Reichelbraüstüberl steht, sowie 7 Tagwerk Felder, welche von den Schulmeistern bewirtschaftet wurden.

Auf einem, im Staatsarchiv Amberg gelagerten Plan vom Neubau dieses Schulstadls im Jahre 1905 ist der ehemalige Schulgarten schön zu erkennen 3.

Lehrer jener Jahre, zwischen 1882-1921, war ein gewisser Josef Pöll. Wenige Jahre zuvor hat sein Vorgänger, der Lehrer Johann Baptist Baumgärtner (1854-1882), eine „Faßion der Schulstelle zu Altenstadt/WN“ verfasst 4. Eine detaillierte Beschreibung der Schulstelle zu Altenstadt/WN. Sie datiert vom 6. Sept. 1857. Baumgärtner war zu diesem Zeitpunkt 45 Jahre alt und seit 3 Jahren Lehrer in Altenstadt/WN. Er unterrichtete 1857 83 Werktagsschüler, für die er ein Schulgeld von 1 Gulden 36 Kreuzer erhielt und 37 sogenannte Feiertagsschüler, für die er á 48 Kreuzer Besoldung erhielt. In Folge der Umschulung der Denkenreuther und Mühlberger Kinder nach Neustadt/WN hatte sich die Schülerzahl von 103 Werktagsschüler auf 83 reduziert. Über das Schulgeld hinaus verfügte der Schulmeister über eine Reihe weiterer Einnahmen. So standen ihm 6 Klafter Holz aus dem Staatswald zu und weitere Naturalien. Ebenso die Einkünfte aus der Bewirtschaftung der schon erwähnten 7 Tagwerk Felder.

1857 gehörten als „Dienstgründe“ zur Schule in Altenstadt:

  1. Grasgarten
  2. Wurzelgärtlein mit Keller
  3. Der Acker 4 Gewandt im Kohnhof
  4. Hausschlagacker
  5. Schullehrerwiesen
  6. a) Bürgerholzwiesen; b) Bürgerholzwiesen:
  7. Haidmühlwiesen
  8. Mühlberg: Hutacker am oberen Kuhtradl – durch Geldzahlung abgelöst;

Weitere Einkünfte hatte der Lehrer aus dem mit dem Schuldienst verbundenen Mesnerdienst, wo zu auch die Funktion des Totengräbers gehörte.

Einnahmen aus Kirchendieners und Mesnersamt 1857:

u.a. 34 Laib Läutbrodt; 89 Eier pro Jahr;
Beichtzettel zu Ostern – 240 Stück…1Ei - gerechnet auf ges. 2fl;
Gebetläuten am Samstagabend mit 3 Glocken – einen halben Scheffel Korn; 5

Als Organist und Chorregent:

a) Fixgehalt für Jahrestage und Stiftungen – 10fl.
b) An Stollgefällen- 26fl (Gulden).
c) Mit der Schul- und Mesnerstelle ist auch die Totengräberei von hier und Neustadt/WN verbunden – 28fl.

Das machte 1857 ein Jahreseinkommen von 392 Gulden 42 Kreuzer, welches von der der Regierung auf 436 Gulden 42 Kreuzer erhöht wurde.

An Gebäuden bestand die Schulstelle 1857 aus:

a) „Das Schul- und Mesnerhaus mit einem Wohn- und Nebengebäude, nebst Küche und Speisgewölk zu ebener Erde und einem Schlafzimmer im oberen Stock gerechnet auf 162fl 24kr
b) Stadl; Holzschupfen, Stall 12kr

Aus der Zeit des Lehrers Baumgärtners, genau aus dem Jahre 1856, stammt auch die folgende Planskizze 6, welche die bis heute unveränderte Grundrisssituation im oberen und unteren Stockwerke zeigt:

Ebenfalls der „Faßion der Schulstelle zu Altenstadt/WN“ 7 beigefügt ist ein handgezeichneter Lageplan der Schule aus dem Jahr 1885:

Kurz nach dem Verkauf der gefürsteten Grafschaft Störnstein durch das Haus Lobkowitz an das Königreich Bayern 1807 wird unter dem Titel „Schulstand des Oberamtes Neustadt/WN“ 8 eine Beschreibung der Schulstandorte, Neustadt/WN, Altenstadt/WN, Störnstein und Ilsenbach vorgenommen.

Für Altenstadt/WN ist folgendes der Schulbeschreibung zu entnehmen:

Schulanstalten: „Das Schulhaus zu Altenstadt/WN wurde im Jahre 1793 erbaut“. Es „ist wohl gebaut“.
Das Schulhaus zu Altenstadt gehört der Kirche; der Unterhalt erfolgt durch die Kirche;

Schulort Altenstadt/WN:

  • Lage: im Ort; 2 Höfe ¼ Stunde weit;
  • Höfe: 2
  • Bauern: 32;
  • Handwerker: 6
  • Tagelöhner: 6
  • Wohlstand: größtenteils unvermögend;
  • Männlich: 25 Knaben bis 12 Jahre;
  • Weiblich: 19 Mädchen – bis 12 Jahre
  • Männlich: 2 Knaben -13 Jahre
  • Keine Kinder – bis 18 Jahre;
  • Apparat: Schulbücher für den Lehrer; Tafeln zum Schreiben und Rechnen; dann Sitzbänke; Pult;

Schullehrer in jenen Jahren war Josef Greiner. Hier belegt 1797 im Rechnungsbuch der Pfarrei Altenstadt/Neustadt/WN 9 mit dem von ihm zu zahlenden Zins an die Pfarrei für gepachtete Felder und Wiesen aus dem Besitz der Kirchenstiftung im Bereich des Flur Kohnhof an der „Hohen Strassen“.

Dieser Schulbeschreibung also datiert den Bau unseres Schul- und Mesnerhauses in seiner heutigen Gestalt auf das Jahr 1793. Aus den Kirchenrechnungen der Pfarrei 10 lässt sich ersehen, dass der Schulbau möglicherweise sogar schon einige Jahre vorher vollendet gewesen sein könnte. Dort ist zu lesen:

Dieser Schulbeschreibung also datiert den Bau unseres Schul- und Mesnerhauses in seiner heutigen Gestalt auf das Jahr 1793. Aus den Kirchenrechnungen der Pfarrei[10] lässt sich ersehen, dass der Schulbau möglicherweise sogar schon einige Jahre vorher vollendet gewesen sein könnte . Dort ist zu lesen:

„Zum neuerbauten Schulhaus zu Altenstadt/WN den 22. Sept. 1791 aus der Hauptkassa entnommen“.

Ob nun 1791 mit dem Bau begonnen wurde, wie der Eintrag vermuten lässt, oder erst die Finanzierung geregelt und der Bau 1793 vollendet wurde, lassen wir es dahingestellt sein.

Das Schul- und Mesnerhaus am Pfarrplatz stammt jedenfalls in seiner heutigen Bausubstanz vom Ende des 18. Jahrhunderts - und mit dieser Datierung sind sie dann immer auch „auf der richtigen Seite“. Das ist, wie gelegentlich angemerkt wird, nicht so besonders alt. Und dennoch, zusammen mit der im 12. Jahrhundert errichteten alten Pfarrkirche und dem 1736, unter Einbeziehung älterer Vorgängerbauten, neu errichteten Pfarrhof, gehört dieses alte Schul- und Mesnerhaus zur ältesten und einzigen noch erhaltenen historischen Bausubstanz in Altenstadt/WN.

Sicherlich bestand auch an der Stelle des heutigen, Schul- und Mesnerhauses bereits ein Vorgängerbau, welcher den Altenstädter Mesner und Lehrer als Wohn- und Unterrichtsraum diente. Zum einen bezeichnet ja eine Kirchenkommission um 1790 den Vorgängerbau als „baufällig“, zum anderen belegen dies wiederum alte Kirchenrechnungen.

In einer solchen Kirchenrechnung des Jahres 1688 lesen wir: „Dem 4. Januar 1688 Jacob Trizing Caminen im Pfarr- und Schulhof zu fegen (gegeben) 1fl 36kr“ 11

Dieses Schriftstück ist einer der wenigen Quellenbeweise für die Existenz eines Vorgängerbaues. Schulmeister zwischen 1665-1690 war ein gewisser Hans Mayer, ebenfalls durch die Kirchenrechnung 12 belegt.

Viele Jahre hindurch wird die Funktion des Mesners und Schulmeisters in Altenstadt/WN von Mitgliedern der Familie Gleißner erfüllt. Der erst Gleißner als Schullehrer, Michael Gleißner hat die Stelle 1646-1650 inne. Ihm folgte zwischen 1650-1665 Georg Bayer danach bis 1690 der schon erwähnte Hans Mayer. Von 1690 -1722 ist Johann Gleißner Schulmeister und ab 1722-1728 sein Sohn Stephan Gleißner. Die beiden letztgenannten finden sich auch im Stadtsteuerbuch der Stadt Neustadt/WN 13 wieder.

Die Familie Gleißner aus Neustadt ist eine weitverzweigte Familie, welche über Generationen hinweg Schulmeister, Mesner und Organisten in Neustadt/WN und Pressath stellte. Aus ihr entstammt auch der Komponist Franz Gleißner (*06.April 1761+28.09.1818). Joseph Wopper 14, ein Genealoge, hat einen Stammbaum der weitverzweigten Familie erstellt, auf den hier einzugehen nicht der Raum ist. Nur so viel. Leider ohne Quellennennung schreibt Wopper, Johann Gleißner habe das alte Schul- und Mesnerhaus 1690 von Hans Mayer erkauft und 1722 an seinen Sohn Stephan Gleißner weiter veräußert. Dies ist, wenn auch Wopper allgemein als zitierfähige Quellen zu gelten hat, so ganz ohne jeden Quellenbeleg, nur schwer nachzuvollziehen. Zum einem wahren Vater und Sohn Gleißner schon Hausbesitzer in Neustadt/WN. Zum anderen befand sich, bis zu seinem Verkauf 1920 an die Gemeinde Altenstadt/WN, dass Schul- und Mesnerhaus immer im Besitz der Kirche, welche auch die Baulasten auf dem Haus trug.

Die Namen aller Altenstädter Schulmeister, soweit sie quellenmäßig fassbar sind, können übersichtlich der Häuserchronik Altenstadt/WN 15 von Hans Reis entnommen werden.

Jahr Name
1609 Erhard Fuchs
vor 1620 Pscherer Lorenz (1630 Exulant in Hersbruck)
1629 Track Michael
1646 Gleißner Michael
1650 Bayerl Georg
1665 Meyer Hans
1690 Gleißner Johann
1722 Gleißner Stephan
1728 Valerian Johann Simon
1743 Valerian Johann Jacob
um 1800 Greiner Joseph II
1837 Hild Josef
1842 Mauerer
1844 Stich Johann Nepomuk
Jahr Name
1853 Engel Georg
vor 1882 Baumgärtner
1882-1921 Pöll Josef
1921-1926 Michl Josef
1926-1945 Mühlbauer Ferdinand
1945-1955 Mallach Josef
1955-1964 Sturm Josef
1964-1975 Singer Karl
1975-1977 Stark Josef
1978-1995 Schmidt Rugart
1995-2009 Christoph Rainer
2009 - Kuschel Klaus

Ab wann nun eigentlich in Altenstadt/WN Schulunterricht abgehalten wurde, bleibt eine nicht ganz einfach zu beantwortende Frage.

Die älteste Nachricht von einem Lehrer in der Pfarrei stammt aus dem Jahr 1526. Die Visitationsprotokolle des Bistums Regensburg 16 für die Pfarrei Altenstadt/WN nennen für diese Jahr ein „scolasticum“ dem der Pfarrer für ein halbes Jahr „frei Kost“ an seinem Tisch zu gewähren habe. Auch die Pfarrerbestallung des Jahres 1574 17 erwähnt die Verköstigung eines Lehrers am Ort. Es steht dort: “Erstlich soll Herr Pfarrer innehaben…ein Beet-Acker, so dem Schulmeister für das Essen oder Malzeiten, so ihm von Alters her an Festen ein Pfarrherr zu geben schuldig gewest“.

Damit ist zweifelsfrei belegt, dass zur Pfarrei Altenstadt/WN zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits ein Schullehrer, unter der Aufsicht des Pfarrers stehend, gehörte. Kirche und Schule bilden bis ins 19. Jahrhundert eine enge Einheit. So war der Pfarrer zu Altenstadt/WN immer auch einer der Schulvisitatoren.

Da aber der Pfarrer zu Altenstadt/WN zugleich bis ins 1926 auch der Stadtpfarrer von Neustadt/WN war, lässt das Visitationsprotokoll keinen Rückschluss darauf zu, dass es sich bei dem genannten Schullehrer tatsächlich um einen Lehrer in Altenstadt/WN handelt. Vielmehr bleibt zu vermuten, dass damit der Lehrer in Neustadt/WN gemeint war. Die Stadt Neustadt/WN kann Schullehrer bereits im 15. Jahrhundert urkundlich nachweisen. In einem der ältesten Neustädter Steuerbücher lesen wir bereits 1474 den Satz: „Item der Schulmeister rechnet“ 18. Ich habe ihnen auch von diesem Eintrag ein Bild mitgebracht.

Damit kann die Schule in Neustadt/WN auf eine wirklich lange Schultradition zurück blicken.

Ob zu diesem Zeitpunkt bereits auch in Altenstadt/WN Unterricht abgehalten wurde, ist quellenmäßig nicht fassbar. Belegbar ist regelmäßiger Schulunterricht in Altenstadt/WN erst ab 1609. Hier begegnet uns erstmals, mit dem Custos Erhard Fuchs, namentlich ein Schullehrer für Altenstadt/WN. Das gelegentlich zu lesende Argument, dies sei ja nur der evangelische Mesner gewesen, ist gegenstandslos. Die Schullehrerstelle war immer eng mit der Mesnerstelle verbunden.

Bei allen Schullehren in Altenstadt/WN - bis ins 18. Jahrhundert hinein, handelt es sich um nichtausgebildete Kräfte. Auch die in den Altenstädter Kirchenbüchern des 17.Jahrhunderts als „Ludimagister“, als Schulmeister also, bezeichneten Mitglieder der Familie Gleißner, kamen auf die Schulstelle in erster Linie über ihr Mesneramt. Auch sie hatten nur eine geringe Vorbildung. Belegen mag dies die Antwort, die Stephan Gleißner, Schullehrer zu Pressath 1785 bei seiner Visitation auf folgende Frage gab:

„ Der Klafter Holz kostet 4fl 30kr. Der Schullehrer braucht den Winter hindurch 6 Klafter. Wie viel muss er Holzgeld haben“.

Gleißners einfache Antwort: „ Er habe nur Subtrahieren und Multiplizieren gelernt; sey aber im Begriff, sich mit dem weiteren zu Beschäftigen“.

Sein Schulinspektor bescheinigt ihm darauf: „ Der Kandidat hat einige Kenntnisse von Schulsachen. Scheint aber im Christentum, im Unterricht, im Schreiben, Rechnen und in deutscher Sprache wenig vorbereitet zu seyn“ 19.

Mit dieser kleinen, aus den Archiven geschöpften Anekdote über den Wissensstand eines Schullehrers des 18. Jahrhunderts, bin ich mit meinen Ausführungen zur Altenstädter Schulgeschichte fast am Ende.

Erlauben sie mir noch eine kleine Bemerkung zum Schluss.
Ich denke, dass wir mit einer zukünftigen Nutzung des alten Schul- und Mesnerhauses, als einem „Haus der Heimat“ auf einem richtigen Weg sind, auch uns nachfolgenden Generationen, etwas über die Wurzeln und die Geschichte des Ortes in dem sie Leben weiter zugeben. Dies ist und bleibt eine notwendige und dankbare Aufgabe. Den wahr ist und bleibt auch die alte Historikerweisheit: „wer sich nicht erinnert, hat auch keine Zukunft“.


Quellen
[1] Die Oberpfalz/Jahrgang 1937/Seite 1890/Verlag Laßleben; Kallmüntz.
[2] Ergänzungsplan der Regierung der Oberpfalz zum Flächennutzungsplan der Gemeinde Altenstadt/WN; Regensburg 1978/Seite 16-17.
[3] StaA/Bezirksamt Neustadt/WN/Nr. 3181/1886-1887.
[4] StaA/Bezirksamt Neustadt/WN/Nr. 659.
[5] Als Geldzahlung abgelöst.
[6] StaA/Bezirksamt Neustadt/WN Nr. 3188.
[7] StaA/Bezirksamt Neustadt/WN/ Nr.3181.
[8] StaA/Lobkowitz-Sternstein/GII/Nr. 909
[9] Kath. Pfarrarchiv Neustadt/WN/ Rechnung der Einnahmen und Ausgaben aller Gotteshäuser in der gefürsteten Grafschaft Sternstein/1796-1797.
[10] Kath. Pfarrarchiv Neustadt/WN/ Rechnung der Einnahmen und Ausgaben aller Gotteshäuser in der gefürsteten Grafschaft Sternstein/1796-1797.
[11] Kath Pfarrarchiv Neustadt/WN/ Rechnungen des würdigen Gotteshaus zur Altenstatt sub Titulo asumtionis Beatihsima Virinis Maria, Einkünfte de dato Lichtmess 1687-1688.
[12] Siehe Fußnote 11.
[13] Stadtarchiv Neustadt/WN/ B 67/Stadtsteuerbuch 1722.
[14] Wopper: Genealogie der Familie Gleißner; durch Herrn Malzer erhalten.
[15] Blätter der Bayerischen Landesvereins für Familienkunde/1977/Verlag Lassleben; Kallmüntz; Seite1ff/Hans Reis: „Altenstadt /WN: Häuserchronik des alten Dorfes“.
[16] Diözesanarchiv Regensburg/Visitationprotokolle 1526/Veröffentlichungen in „Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg/Regensburg 1987/Bd.2/Seite 247/Nr.1025.
[17] StaA/Standbuch Nr. /Pfarrerbestallung 1574.
[18] Stadtarchiv Neustadt/WN/B 63/ Stadtsteuerbuch 1443-1473.
[19] StaA.


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